Prozessautomatisierung in München für Firmen, deren Zahlen aus einem Werk außerhalb kommen

  • München fragt nach Zahlen, die noch in der Halle liegen

    Prozessautomatisierung in München wird oft von einer Zentrale beauftragt, deren Fertigung und Lager anderswo stehen — im Umland, in Ostbayern, bei einem Lohnfertiger. Die Entscheidung fällt in der Stadt, die Daten entstehen in der Halle, und dazwischen liegt ein Tag Nacherfassung, den niemand eingeplant hat. Über Standorte hinweg bleibt der Rahmen derselbe: Sie beauftragen eine deutsche Gesellschaft, im Vertrag gilt deutsches Recht, und verarbeitet wird nach DSGVO in Deutschland und der EU. Im Großraum beliefern viele Mittelständler Automobil- und Luftfahrtkunden und übernehmen deren Takt: Abrufe, Nachweise, Statusmeldungen. Gleichzeitig bleibt eine offene Stelle für erfahrene Entwickler hier lange unbesetzt, weil Konzerne und die Entwicklungsstandorte internationaler Anbieter denselben Arbeitsmarkt abschöpfen. Die Strecke von der Halle in die Zentrale baut also niemand nebenbei.

  • Prozessautomatisierung über die Entfernung zwischen Werk und Zentrale

    Gemeldet wird dort, wo gearbeitet wird: am Terminal an der Maschine, am Handgerät im Lager, am Wareneingang. Ausgewertet wird dort, wo entschieden wird. Beides speist sich aus derselben Meldung, sodass in der Zentrale keine zweite Zahlenwelt entsteht. Belege von außen — Lieferscheine, Speditionsavise, Wiegescheine — werden gelesen, den Positionen zugeordnet und vorgelegt; entschieden wird nur über das, was nicht zusammenpasst. Das führende System bleibt, wo es ist.

  • Was eine Zentrale in München danach sieht

    Der Stand ist abrufbar, statt erbeten zu werden: gebuchte Mengen, Bestände, offene Positionen, Durchlauf je Standort. Rückfragen ins Werk werden kürzer, und die Monatszahlen sind eine Auswertung und keine Rekonstruktion. Wie viel Vorarbeit in sauberen Daten steckt, zeigt ein abgeschlossenes Vorhaben: 19 686 Bestellungen aus fünf Jahren haben wir in ein anderes System übernommen, ohne eine einzige Dublette. Der Aufwand lag nicht im Umzug, sondern darin, Schreibweisen und fehlende Zuordnungen vorher sichtbar zu machen.

  • Prozessautomatisierung, die sich nachweisen lässt

    Eine Übertragung ohne Vorgangsnummer und Zustand gibt es nicht; bleibt eine Gegenstelle stumm, wird wiederholt und gemeldet. Im Protokoll steht, wann etwas lief und was geschrieben wurde — auch dann, wenn zwischen Werk und Zentrale gerade niemand hinsieht. Bevor eine Regel allein entscheidet, läuft sie mit und wird gegen die Entscheidungen Ihrer Leute gehalten. Erst wenn beides zusammenpasst, wird sie scharf geschaltet; die Fälle, die Ausnahme bleiben, stehen auf einer Liste mit einer benannten Stelle dahinter.

  • Abnahme statt Versprechen, abgenommen im Werk

    Vor dem Start ist beschrieben, was am Ende abgenommen wird. Die Strecke läuft als Werkvertrag: Etappenpreis fest, Abnahme gegen das beschriebene Ergebnis, Mängel bleiben unsere Sache. Abgenommen wird dort, wo die Strecke arbeitet — in der Halle und am Wareneingang, nicht in einer Vorführung. Unsere Projektleitung verteilt und verantwortet die Arbeit — auch dann, wenn im Werk andere Leute sitzen als in der Zentrale. Davor liegt Papier: eine beidseitige Geheimhaltungsvereinbarung, ehe Bestandslisten des Außenlagers, Einkaufspreise oder Kundenadressen zu uns gehen, und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, sobald Personaldaten aus der Schicht dazugehören. Welche Angaben ein externer Dienst oder ein Sprachmodell dabei überhaupt zu sehen bekommt, ist im Angebot benannt. Beobachtung, Regeländerungen und Schulung stehen als eigenes Paket im Dienstvertrag.

München, Bayern

  • Sitz von Konzernen aus Automobil, Versicherung und Elektrotechnik: BMW, Allianz, Munich Re und Siemens haben ihre Zentralen in der Stadt.
  • Halbleiter- und Elektronik-Cluster im Süden der Stadt und im Umland, unter anderem mit Infineon in Neubiberg.
  • Technische Universität München und Ludwig-Maximilians-Universität – zwei der größten Universitäten Deutschlands, mit dem Forschungscampus in Garching vor den Toren der Stadt.
  • Entwicklungsstandorte internationaler Software- und Cloud-Anbieter, darunter Microsoft, Google und Apple, konzentriert im Stadtgebiet und in den Landkreisen ringsum.
  • Dichte Zulieferer-Landschaft für Automobil- und Luftfahrtindustrie im Großraum – mit entsprechend vielen Mittelständlern, die Software und Automatisierung zukaufen.
  • Hohe Gehälter und ein enger Arbeitsmarkt für Softwareentwickler: offene Senior-Stellen bleiben lange unbesetzt.
  • Messestandort mit Fachmessen für Elektronik, Automation und Bau; die Messe München liegt in Riem am Ostrand der Stadt.
  • Verkehrsknoten: Flughafen München im Erdinger Moos, ICE-Anbindung über den Hauptbahnhof, Autobahnring A99.

Software für Fertigung und Lager: die offenen Punkte vorab

Unsere Zentrale sitzt in München, das Werk nicht — wo findet die Abstimmung statt?

An beiden Stellen. Auftakt und Abstimmung bei Ihnen in der Münchner Zentrale, der Rundgang für die Strecke selbst in Ihrem Werk; die Abnahme gehört dorthin, wo gebucht wird. Dazwischen läuft die Arbeit an Lieferungen, die Ihre Leute anfassen können.

Was kostet Prozessautomatisierung in München?

Das nennt das Angebot nach dem Gespräch: Je Etappe steht ein fester Preis im Werkvertrag, gerechnet gegen den beschriebenen Umfang. Wie groß der ausfällt, hängt an der Zahl der Strecken, an den angebundenen Systemen und daran, wie einheitlich Artikel- und Lieferantenstamm geführt sind.

Wie fangen wir an, ohne den laufenden Betrieb zu stören?

Mit einer Strecke, die für sich nutzbar ist. Sie wird beschrieben, läuft zunächst mit und wird gegen die Entscheidungen Ihrer Leute gehalten; erst danach entscheidet sie allein. Die zweite Strecke wird währenddessen beschrieben, statt beide gleichzeitig anzufassen.

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