Preisalarme, die standhalten: nur vergleichbare Einkäufe zählen

1 561 Positionen neu bewertet – die falschen Preissprünge sind weg, kein echter Alarm ging verloren

Lebensmittelproduktion

1 561 Positionen neu bewertet, kein echter Alarm verloren

Das Rohstoff-Preisverzeichnis der Tortownia Group verglich jeden Einkauf mit dem letzten davor, egal wie lange der zurücklag, und meldete Preissprünge, die es nie gab. Ein Alarm entsteht jetzt nur noch aus einem vergleichbaren Paar von Einkäufen: Beim Durchlauf über 1 561 Positionen verschwanden die falschen Preissprünge, ohne dass ein echter Alarm verloren ging.

Ausgangslage

Das Rohstoff-Preisverzeichnis der Tortownia Group verglich jeden Einkauf mit dem unmittelbar davor liegenden, egal wie lange der zurücklag – eine Rechnung von 2025 gegen eine von 2026 ergab einen Preissprung, den es als Bewegung nie gegeben hat. Die Buchhaltung wies mit den Belegen nach, dass die Alarme nicht stimmen; wer einmal einen falschen Alarm gesehen hat, glaubt auch dem richtigen nicht mehr.

Lösung

Ein Alarm entsteht nur noch aus einem belastbaren Paar: derselbe Lieferant, dieselbe Einheit, dieselbe Gebindegröße und höchstens vier Monate Abstand. Für den Preisverlauf zeigt die Positionskarte Durchschnitt, Minimum und Maximum über zwölf Monate sowie saisonale Durchschnitte im Jahresvergleich; ein Zeitraum ohne Einkäufe wird als „keine Einkäufe“ ausgewiesen und nicht als Null geschönt.

Leistungen in diesem Projekt

Welcher Zettel wandert bei Ihnen abends ins Büro?

Nennen Sie uns den Beleg oder die Meldung, die heute von Hand übertragen wird, und das System, in dem sie landen soll. Im Gespräch sagen wir, welchen Teil davon wir als Werkvertrag übernehmen.

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