Preisverzeichnis: Dienstleistungen raus, Waren nach Kategorien
Von 3 079 auf 1 672 Warenpositionen – in der Preissprung-Liste steht keine Dienstleistung mehr
Lebensmittelproduktion und Filialhandel
3 079 → 1 672 Warenpositionen, 0 Dienstleistungen in der Preissprung-Liste
Das Einkaufspreis-Verzeichnis der Tortownia Group mischte Wareneinkauf mit Kurierdiensten, Plattform-Provisionen und Stromabrechnungen – echte Rohstoff-Sprünge gingen darin unter. Ein gemeinsames Ausschlussregelwerk trennt beides schon beim Import: 1 672 Warenpositionen bleiben stehen, die Dienstleistungspositionen sind ausgeblendet statt gelöscht.
Ausgangslage
Aus den per Texterkennung erfassten Rechnungszeilen war bei der Tortownia Group ein Preisverzeichnis entstanden, in dem Waren und Dienstleistungen nebeneinander standen. Die Liste der Preissprünge bestand dadurch überwiegend aus Kurierdiensten und Abrechnungen, und eine Gliederung nach Warenarten fehlte vollständig.
Lösung
Ein gemeinsames Ausschlussregelwerk hält Dienstleistungen, Nebenkosten und Eigenprodukte schon beim Import beider Datenquellen aus Tabelle, Preissprüngen und Kennzahlen heraus; Belege und Preishistorie bleiben unangetastet, das Ausgeblendete ist in einer eigenen Ansicht einsehbar und per Kategoriewahl rückholbar. Den Bestand kategorisiert ein regelbasierter Klassifikator mit rund 150 belegten Regeln, den Rest eine Stapelverarbeitung mit Konfidenzschwelle 0,8 über ein wiederholbares Skript mit Prüfprotokoll.
Leistungen in diesem Projekt
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Nennen Sie uns den Beleg oder die Meldung, die heute von Hand übertragen wird, und das System, in dem sie landen soll. Im Gespräch sagen wir, welchen Teil davon wir als Werkvertrag übernehmen.